Donnerstag, 19. April 2018

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Am besten gehen Sie wie folgt vor:

1. Wählen Sie aus der oben ersichtlichen Navigation den gewünschte Versicherungsbereich aus.
2. Betätigen Sie den Butten Vergleichen
3. Erstellen Sie mittels unserer sehr leicht zu verstehenden Vergleichsrechner, einen direkten Vergleich aus bis zu 100 Gesellschaften.
4. Das Ergebnis wir Ihnen direkt in einer Tabelle online angezeigt.
5. Aus der Tabelle können Sie dann bis zu 3 Gesellschaften gegenüberstellen
6. Sie erhalten einen Leistungsvergleich der ausgewählen Gesellschaften
7. Wenn Ihnen ein Angebot zusagt, können Sie dieses auch direkt online beantragen.
8. Antragsformular

Sollten Sie dennoch einmal persönliche Hilfe benötigen, zögern Sie bitte nicht uns anzurufenen unter Tel. 09721/89044,
oder uns eine eMail zu schreiben unter: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

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Aktuelles vom Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. GDV

  • Politische Positionen 2018
    Die deutschen Versicherer wollen mitarbeiten an einem Zukunftsentwurf, der nachhaltige Antworten liefert – für die Gesellschaft als Ganzes wie für die Branche. Dabei haben Versicherer hohe Erwartungen an die Entscheidungsträger in Berlin und Brüssel. Umgekehrt stellen Politik und Verbraucher, Kunden und Öffentlichkeit zu recht hohe Ansprüche an die Leistungsfähigkeit der Versicherungsbranche. Für den laufenden Diskurs mit den Parlamentariern der Koalition und Opposition legt der GDV jedes Jahr die „Positionen der deutschen Versicherer“ vor.
  • Analog und digital: Verbraucher sind geschützt
    Verbraucherpolitisch hat sich die neue Bundesregierung für die 19. Wahlperiode viel vorgenommen. Dass sie dabei insbesondere auch in der digitalen Welt verbraucherschützende Akzente setzen will, ist sowohl für Verbraucher als auch für die Wirtschaft eine gute Nachricht – wenn Produktinnovationen dabei nicht gefährdet werden.
  • Mehr Digitalisierung wagen
    Die Möglichkeiten der digitalen Vernetzung halten immer mehr Einzug auch in die täglichen Abläufe von Versicherungsunternehmen. Automatisierte Verfahren und damit schnellere Prozesse und noch besserer Service finden ihren Weg von Teilprojekten und Prototypen in die Kernanwendungen der Versicherer. Doch um die Potenziale auch produktiv nutzen zu können, müssen Unternehmen genügend Spielraum für Innovation haben.
  • Mehr Nachhaltigkeit in der Kapitalanlage – aber ohne Zwang
    Um ihre Klimaschutzziele zu erreichen, will die Politik den Kapitalmarkt stärker auf grüne Investments ausrichten. Eine Förderung des Marktes ist sinnvoll, solange die Anlagefreiheit der Investoren nicht eingeschränkt wird. Das ist auch im Interesse der Kunden. Für eine freiwillige Verbreitung von nachhaltigen Kapitalanlagen braucht es vor allem ein größeres Produktangebot und die richtigen Rahmenbedingungen. Auch abseits grüner Investments kann die Politik die Anlagemöglichkeiten für die Versicherer erweitern. Denn der Niedrigzins macht ihnen unverändert zu schaffen.
  • Alterssicherung zukunftsfest gestalten
    Die Rentenpolitik bleibt auch in der neuen Legislatur im Fokus. Die Bundesregierung will dabei am Drei-Säulen-Modell der Alterssicherung festhalten. Zu Recht, denn nur ein solches System schafft dauerhaft die Voraussetzungen für eine stabile Absicherung im Alter. Bislang steht allerdings primär ein weiterer Ausbau der gesetzlichen Rentenversicherung (GRV) auf der Agenda. Nach dem Betriebsrentenstärkungsgesetz (BRSG) muss es jetzt vor allem um eine zeitgemäße Weiterentwicklung der privaten Vorsorge gehen.
  • Jeder zweite Mittelständler nicht auf neues Datenschutzrecht vorbereitet
    Gut einen Monat vor dem Start des neuen europäischen Datenschutzrechts ist jeder zweite Mittelständler in Deutschland noch völlig planlos: 36 Prozent der kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) haben von den neuen Regeln noch nicht einmal etwas gehört. Ein Fünftel weiß zwar davon, hat sich aber noch nicht darauf vorbereitet. Das geht aus einer repräsentativen Forsa-Umfrage im Auftrag des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) hervor.
  • Extremwetter trifft Deutschland immer öfter
    Die Erderwärmung wird hierzulande für mehr Niederschläge sorgen. Damit steigt die Gefahr von Sturzfluten und Überschwemmungen. Umso wichtiger wird ein umfassender Versicherungsschutz.
  • Starkregen kann jeden treffen
    Flusshochwasser betrifft im Regelfall nur ufernahe Gebiete. Heftige Niederschläge können sich hingegen überall in Deutschland ereignen – mit teils verheerenden Folgen.
  • „Die Spieler ändern sich, aber nicht die Spielregeln“
    Einige Lebensversicherer stellen ihr Neugeschäft ein, spezialisierte Abwickler übernehmen die Bestände. Das seien aber keine Problemverträge, betont die Finanzaufsicht BaFin. Die Interessen der Kunden blieben gewahrt. Verbraucherschützer äußern dennoch Bedenken. Von Karsten Röbisch
  • Staat schränkt Nothilfe ein
    Nach der Flut folgt der öffentliche Geldregen. Das gilt in Zukunft nicht mehr. Sachsen und Bayern wollen nur noch in Härtefällen finanzielle Hilfe gewähren. Die Politik fordert von den Bürgern mehr Eigenvorsorge. Sie sollen sich absichern – was sie meist auch problemlos können.

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