Montag, 23. April 2018

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... gut das mach schützen kann, was einem wichtig ist!
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... gut wenn man sich auf die Zukunft freuen kann!
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Aktuelles vom Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. GDV

  • Kein Sicherheitsgewinn ohne zusätzliche Maßnahmen
    Wenn die Benutzungspflicht für Radwege aufgehoben wird, verbessert sich die Verkehrssicherheit für den Radverkehr nicht. Kommunen dürfen daher nicht einfach nur das blaue Schild entfernen, sondern müssen die Radverkehrsanlage umgestalten. Das ist die Haupterkenntnis aus einer Studie der Unfallforschung der Versicherer (UDV).
  • GDV-Chefvolkswirt: „Europäischer Patient runter von der Intensivstation“
    Stabiler Aufschwung, höherer Teuerungsdruck: GDV-Chefvolkswirt Klaus Wiener sieht die Zeit für ein Ende der EZB-Niedrigzinspolitik gekommen. Mit einer Anhebung der Leitzinsen rechnet er zwar erst 2019, hält aber eine Beendigung des Anleihekaufprogramms schon im September für geboten.
  • Regeländerungen könnten Solvenzquoten beeinträchtigen
    ​​​​​​Die Solvenzlage der deutschen Versicherungswirtschaft hat sich im Jahr zwei nach dem Start von Solvency II auf hohem Niveau weiter verbessert. Nun stehen wichtige Elemente des Systems bereits wieder auf dem Prüfstand. Die diskutierten Regeländerungen könnten die Solvenzquoten der Unternehmen erheblich beeinträchtigen, so der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV).
  • Positionen der deutschen Versicherer: Mitten im Diskurs
    Nach engagierten Koalitionsverhandlungen hat Deutschland wieder eine Regierung. Endlich, denn wir brauchen einen Zukunftsentwurf, der nachhaltige Antworten liefert – für die Gesellschaft als Ganzes wie für uns Versicherer als Branche.
  • Politische Positionen 2018
    Die deutschen Versicherer wollen mitarbeiten an einem Zukunftsentwurf, der nachhaltige Antworten liefert – für die Gesellschaft als Ganzes wie für die Branche. Dabei haben Versicherer hohe Erwartungen an die Entscheidungsträger in Berlin und Brüssel. Umgekehrt stellen Politik und Verbraucher, Kunden und Öffentlichkeit zu Recht hohe Ansprüche an die Leistungsfähigkeit der Versicherungsbranche. Für den laufenden Diskurs mit den Parlamentariern der Koalition und Opposition legt der GDV jedes Jahr die „Positionen der deutschen Versicherer“ vor.
  • Mehr Digitalisierung wagen
    Die Möglichkeiten der digitalen Vernetzung halten immer mehr Einzug auch in die täglichen Abläufe von Versicherungsunternehmen. Automatisierte Verfahren und damit schnellere Prozesse und noch besserer Service finden ihren Weg von Teilprojekten und Prototypen in die Kernanwendungen der Versicherer. Doch um die Potenziale auch produktiv nutzen zu können, müssen Unternehmen genügend Spielraum für Innovation haben.
  • Analog und digital: Verbraucher sind geschützt
    Verbraucherpolitisch hat sich die neue Bundesregierung für die 19. Wahlperiode viel vorgenommen. Dass sie dabei insbesondere auch in der digitalen Welt verbraucherschützende Akzente setzen will, ist sowohl für Verbraucher als auch für die Wirtschaft eine gute Nachricht – wenn Produktinnovationen dabei nicht gefährdet werden.
  • Mehr Nachhaltigkeit in der Kapitalanlage – aber ohne Zwang
    Um ihre Klimaschutzziele zu erreichen, will die Politik den Kapitalmarkt stärker auf grüne Investments ausrichten. Eine Förderung des Marktes ist sinnvoll, solange die Anlagefreiheit der Investoren nicht eingeschränkt wird. Das ist auch im Interesse der Kunden. Für eine freiwillige Verbreitung von nachhaltigen Kapitalanlagen braucht es vor allem ein größeres Produktangebot und die richtigen Rahmenbedingungen. Auch abseits grüner Investments kann die Politik die Anlagemöglichkeiten für die Versicherer erweitern. Denn der Niedrigzins macht ihnen unverändert zu schaffen.
  • Alterssicherung zukunftsfest gestalten
    Die Rentenpolitik bleibt auch in der neuen Legislatur im Fokus. Die Bundesregierung will dabei am Drei-Säulen-Modell der Alterssicherung festhalten. Zu Recht, denn nur ein solches System schafft dauerhaft die Voraussetzungen für eine stabile Absicherung im Alter. Bislang steht allerdings primär ein weiterer Ausbau der gesetzlichen Rentenversicherung (GRV) auf der Agenda. Nach dem Betriebsrentenstärkungsgesetz (BRSG) muss es jetzt vor allem um eine zeitgemäße Weiterentwicklung der privaten Vorsorge gehen.
  • Jeder zweite Mittelständler nicht auf neues Datenschutzrecht vorbereitet
    Gut einen Monat vor dem Start des neuen europäischen Datenschutzrechts ist jeder zweite Mittelständler in Deutschland noch völlig planlos: 36 Prozent der kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) haben von den neuen Regeln noch nicht einmal etwas gehört. Ein Fünftel weiß zwar davon, hat sich aber noch nicht darauf vorbereitet. Das geht aus einer repräsentativen Forsa-Umfrage im Auftrag des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) hervor.

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